Studierende berichten

Nachfolgend kommen einige unserer Studierenden zu Wort. Sie berichten über Ihre Studienentscheidung und Erfahrungen im Studienverlauf.

Anke (1. Semester, Chemieingenieurwesen, Master)

Ich habe mich schon immer tierisch für Technik interssiert. Nach dem Abitur habe ich mir, wie man das halt so macht, den Studienführer geschnappt und recherchiert, welche Arten von Ingenieuren es denn überhaupt gibt. Hängengeblieben bin ich bei der Verfahrenstechnik. Da war alles dabei, von jedem ein bisschen.

Uni oder Hochschule? Da hat mich die Hochschule in Mannheim überzeugt, weil hier sehr viele Praktika angeboten werden. Es war mir wichtig nicht nur Theorie zu pauken, sondern auch Erfahrungen in der Industrie zu sammeln. Nach dem Bachelorstudium Verfahrenstechnik habe ich dann gleich noch den Master in Chemieingenieurwesen angehängt, weil es mir so gut gefallen hat.

Josua (7. Semester, Verfahrenstechnik)

Wie kam ich zu meiner Studienwahl?
Das lässt sich in zwei prägnanten Interessen zusammenfassen: Gummibärchen und Lego Technic®. Zum einen hatte ich schon immer Spaß an technischen Anwendungen von Spielzeug bis zu Papas Bohrmaschine – zum anderen lernte ich im Alter von 10 Jahren, dass ich auch meine eigenen Gummibärchen herstellen kann – wenn ich Verfahrenstechnik studiere. So war die Verfahrenstechnik als ein technisch und inhaltlich äußerst vielseitiges Ingenieursstudium genau das richtige für mich. Mein Abitur habe ich übrigens an einem Gymnasium in Mannheim gemacht.

Was begeistert mich an der Verfahrenstechnik nach 3 Jahren Studium?
Das liegt einfach daran, dass hier an der Hochschule ein sehr gutes Studium angeboten wird: Versuche zu jedem Themengebiet der Verfahrenstechnik von Destillation bis zur Staubexplosion beleben den Vorlesungsalltag ungemein. Ein weiterer Vorteil am Hochschulstudium ist das integrierte Praxissemester, das ich durch Hochschulkontakte in den USA absolvieren konnte.

Judith (Abschluss, deutsch-französischer Studiengang)

Das deutsch-französische Studium Chemieingenieurwesen habe ich gewählt, weil es dadurch möglich war, Naturwissenschaft mit Sprache zu verbinden. So konnte ich ein vollwertiges Ingenieurstudium absolvieren und gleichzeitig das Arbeiten und Lernen in einem anderen Land entdecken sowie dessen Sprache fließend lernen. Durch das sehr praxisnahe Studium fühle ich mich gut auf das Berufsleben vorbereitet – und zwar in einem sehr großen Bereich unterschiedlicher Tätigkeiten.

Die Atmosphäre an der Hochschule gefällt mir, weil sie beinahe familiär ist. Im Verhältnis zur Universität sind die Semester klein, wodurch man seine Kommilitonen kennt und in Vorlesungen auch einmal Fragen stellen kann. Müsste ich nochmals wählen, würde meine Entscheidung wieder auf dieses Studium fallen.

Susanne (2. Semester, Chemieingenieurwesen, Master)

Schon während meines Bachelors in Verfahrenstechnik an der Hochschule Mannheim hat mich die Vielfältigkeit dieses Ingenieurstudiums fasziniert. Von Vorteil hierbei ist insbesondere das integrierte Praxissemester, das die Möglichkeit bietet, die bis dahin erlernte Theorie in der Praxis anzuwenden. Hierdurch bekommt man erste Einblicke in die Berufswelt des Verfahrenstechnikers. Mein Praxissemester habe ich in der BASF SE absolviert.

Die Hochschule bietet ein sehr gutes Lernklima und eine fundierte Ausbildung in den verschiedenen Anwendungsbereichen der Verfahrenstechnik. So fiel die Entscheidung leicht, auch den Master an der Hochschule Mannheim zu absolvieren. Hierbei interessieren mich besonders die Schwerpunkte in der Simulation und Modellbildung. Weiterhin ermöglicht die im Vergleich zur Universität geringere Studierendenanzahl, Projektarbeiten in Teams zu bearbeiten. Dadurch wird parallel zur fachlichen Ausbildung die Arbeit im Team erlernt und gefördert.

So kann ich nach wie vor sagen, dass es die richtige Entscheidung war, an der Hochschule Mannheim zu studieren und meinen Abschluss zu machen.