Fakultät für Verfahrens- und Chemietechnik

Aktuelles

STUDIENINFO VOR ORT - WIR ÖFFNEN UNSERE FAKULTÄT

Für Bewerber:Innen und Studieninteressierte

werfen Sie einen Blick auf unsere Labore, das Studienumfeld und finden Sie Ihren Studiengang!

Nebenbei können Sie Ihre Fragen zum Studium stellen.

Wir öffnen unsere Fakultät für Sie am

  • Donnerstag, den 21.7.22 um 10 Uhr (Dauer ca. 1,5 h)
  • Treffpunkt: Gebäude E (großes graues Tor)

Was erwartet Sie?

  • Führung durch die Labore
  • Weitere Informationen zum Studiengang
  • Kennenlernen des Campus
  • Raum für Ihre persönlichen Fragen

Wie kommen Sie zu uns?

Ist eine Anmeldung erforderlich?

Es würde unsere Planungssicherheit erhöhen, wenn Sie uns eine kurze Rückmeldung geben, ob Sie an der Infoveranstaltung teilnehmen. Schreiben Sie einfach eine Mail an Frau Prof. Landwehr
(b.landwehr@hs-mannheim.de). So können wir die Kapazitäten anpassen.
Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.

Gibt es alternative Beratungsmöglichkeiten?

Fragen zu den Studiengängen: Wenn Sie den Termin nicht nutzen können, aber gerne Fragen zu unseren Studiengängen stellen möchten, dann können wir Ihnen auch online-Fragestunden anbieten.
Wenn Sie daran Interesse haben, dann geben Sie uns ebenfalls eine Rückmeldung. (Frau Prof. Landwehr (b.landwehr@hs-mannheim.de)

Fragen zum Bewerbungsverfahren: Mit Ihren Fragen zum Bewerbungsverfahren und zur Einschreibung wenden Sie sich bitte an Frau Schäfer (b.schaefer@hs-mannheim.de)

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße
Ihre Fakultät Verfahrens- und Chemietechnik

Hochschule Mannheim gründet Hochschul-Verbund für Innovation in der Verfahrens- und Energietechnik

VIVET-Netzwerk bringt fünf Hochschulen der Region Rhein-Pfalz zusammen, um chemische und pharmazeutische Produktion in Deutschland mit angewandter Forschung zu fördern

Expertise bündeln, anwendungsorientierte Forschung fördern und stärker regional vernetzen: das sind die Ziele einer neuen Initiative von fünf Hochschulen auf dem Gebiet der Verfahrens- und Energietechnik, ausgehend von der Hochschule Mannheim. Der Verbund für Innovation in der Verfahrens- und Energietechnik (VIVET) ist ein Zusammenschluss der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) Kaiserslautern, Mannheim und Trier, der Technischen Hochschule Bingen sowie der Technischen Universität Kaiserslautern. Der Fokus des Verbunds liegt auf der Region Rhein-Pfalz, um Synergien zwischen den beteiligten Hochschulen, aber auch den dort ansässigen Unternehmen, zu nutzen.

Verfahrenstechnik in Deutschland als Antwort auf Lieferkettenschwierigkeiten

Der Zusammenschluss ist eine Reaktion auf die Herausforderungen, der sich die Verfahrenstechnik gegenübersieht: als Oberbegriff für chemische, bioverfahrens­technische und energieverfahrenstechnische Prozesse ist sie ein wesentliches Element der chemischen und pharmazeutischen Produktion in Deutschland. Versorgungsengpässe im pharmazeutischen und elektronischen Bereich oder auch der Materialmangel in der Baustoffindustrie, ausgelöst durch die Pandemie und die Unterbrechung globaler Lieferketten, führen dazu, einen Teil der Produktionsstandorte wieder nach Deutschland zu verlagern. So soll laut Bundesregierung eine erhöhte Versorgungssicherheit gewährleistet werden. „Um die Produktion in Deutschland rentabel und nachhaltig zu etablieren, sind verstärkte Anstrengungen der weitergehenden qualitätsgesteuerten Automatisierung der Produktion notwendig. Hinzu kommen die enormen Herausforderungen des Rohstoff- und Energiewandels, bei deren Lösung die Verfahrenstechnik eine zentrale Rolle spielt,“ erklärt Professor Matthias Rädle, Leiter des CeMOS-Forschungszentrums an der Hochschule Mannheim und Co-Leiter der neuen VIVET-Initiative.

Hochschulübergreifende Forschungsprojekte bündeln vielfältige Kompetenzen

Den Herausforderungen im Bereich der Verfahrenstechnik stellt sich VIVET mit einem proaktiven, kooperativen Ansatz, der die Stärken der Partnereinrichtungen im Bereich der datengetriebenen, anwendungsorientierten Wissenschaft zusammenführt, nutzt und gezielt ausbaut. Die beteiligten Hochschulen wollen zu unterschiedlichen Lösungsansätze beitragen, da sie diverse Kompetenzen – auch personell – einbringen, die, gebündelt in hochschulübergreifenden Forschungsprojekten, eine erhebliche Schlagkraft im Bereich der angewandten Forschung entwickeln.

VIVET wird geleitet von den Professoren Matthias Rädle und Thorsten Röder an der Hochschule Mannheim und Tobias Klein, Professor für Weiße Biotechnologie an der Hochschule Kaiserslautern.

Landesweiter Beratungsabend der Zentralen Studienberatungsstellen in BW

Programm:

Digitaler Beratungsabend zum Studienangebot der Hochschule Mannheim: Expertinnen und Experten der neun Fakultäten informieren - aufgeteilt auf 3 Zeitblöcke - über das Bachelor-Studienangebot der Hochschule Mannheim und stehen bereit für Fragen.

Ablauf/Zeitplan:
17.00 - 17.25 Uhr
Allgemeine Informationen zur Hochschule Mannheim
17.30 - 18.25 Uhr
Fakultäten für Elektrotechnik, für Informatik und für Informations-
technik
18.30 - 19.25 Uhr
Fakultäten für Maschinenbau, für Verfahrens- und Chemietechnik und
für Wirtschaftsingenieurwesen
19.30 - 20.25 Uhr
Fakultäten für Biotechnologie, für Gestaltung und für Sozialwesen
ab 20.30 Uhr
Abschluss mit weiterer Gelegenheit zu allgemeinen Fragen

Zugangslink zur Veranstaltung

Unterzeichnung Kooperationsvertrag mit deutschsprachigen Schulen in Mexiko

Die Rektorin der Hochschule Mannheim, Frau Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker hat Kooperationsverträge mit den fünf deutschen Auslandsschulen aus Mexiko unterzeichnet. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Erweiterung der Internationalisierung der Hochschule Mannheim. Wissenschaft lebt von dem kontinuierlichen Austausch von Informationen zwischen weltweiten Institutionen. In den Deutschen Auslandsschulen in Mexiko hat die Hochschule Mannheim einen Kooperationspartner für die gegenseitige Weiterentwicklung und kulturelle Bereicherung gewonnen. Im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) geförderten Programms MEMAKO werden die Schüler*innen zur Aufnahme technischer Studiengänge an der Hochschule Mannheim beraten und bei der Bewerbung unterstützt. Nach ihrer Ankunft in Mannheim werden die Studierenden bei ihren ersten Schritten im Studium von Studierenden höherer Semester betreut. Dazu ist eine Vielzahl von Aktivitäten zum Kennenlernen des Lebens in Deutschland geplant. Das Programm sieht weiterhin den Aufbau einer weitergehenden nachhaltig angelegten Zusammenarbeit mit den Schulen durch die Betreuung der Studienberater vor.
Für die Vorstellung des Programms wurden die für das Projekt an der Hochschule Mannheim Zuständigen, Frau Dr. Lotte Lens, Herr J. van de Laar und Herr Prof. Dr. Ulrich W. Scherer, zur aktuellen Tagung des DAAD nach Bad Honnef eingeladen. Gemeinsam mit einem mexikanischen Studierenden, Herr Mario Cano Estrada, werden sie die Tagungsteilnehmenden informieren.
Die Bilder zeigen die Rektorin der Hochschule Mannheim bei der Unterzeichnung der Verträge gemeinsam mit Frau Dr. L. Lens, Herr J. van de Laar, Herr Mario Cano Estrada und Herr Prof. Dr. Ulrich W. Scherer.

Kooperation mit der Universität Catania

Das Institut für Physikalische Chemie und Radiochemie arbeitet im Rahmen einer Doktorarbeit mit der Universität Catania zusammen. Frau Mahsa Farasat hat im ersten Jahr ihrer Promotion Simulationsrechnungen zu Detektorsystemen und ihren Anwendungen in Catania durchgeführt. In der zweiten Phase wurden in Kooperation mit Tema Sinergie in Faenza (I) Prototypen aufgebaut. Ein Gerät für den Einsatz in der Nuklearmedizin befindet sich auf dem Weg nach Mannheim. In unseren Laboren soll es getestet, kalibriert und validiert werden. Das neuartige System wird die Strahlenexposition in der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie deutlich herabsetzen.
Die radiochemischen Labore unserer Hochschule bieten mit ihrer einzigartigen Ausstattung dazu die besten Möglichkeiten. Daher gibt es viele nationale und internationale Anfragen für weitere Kooperationen. Mit dem neuen Messsystem wird die diagnostische und therapeutische Behandlung von Patienten in der Nuklearmedizin deutlich verbessert. Kooperationen mit der Hochschule Mannheim fördern den technologischen Fortschritt von Industrieunternehmen und der Gesellschaft insgesamt.

Weitere Infos bei Prof. Dr. Ulrich W. Scherer (u.scherer@hs-mannheim.de)

Akademische Abschlussfeier– 1. Juli 2022

Endlich dürfen unsere Absolventinnen und Absolventen mit ihren Familien und Freunden mit uns zusammen den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums feiern!

Nach zweijähriger Pause wird am:

  • 01. Juli 2022
  • um 16:00 Uhr in der Aula der Hochschule Mannheim

der Festakt stattfinden. Zuvor besteht die Möglichkeit einen Rundgang durch die Verfahrenshalle zusammen mit Ihren Angehörigen und Freunden zu genießen. Wenn Sie sich hierfür entscheiden, kommen Sie bitte am Veranstaltungstag ab 15:00 Uhr vor die Aula.

Möchten Sie teilnehmen, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 13. Juni 2022. Die Anmeldung erfolgt bei Frau Lutz (a.lutz@hs-mannheim.de) mit den Angaben mit wie vielen Begleitpersonen Sie kommen werden.

Bei Fragen und für weitere Informationen steht Ihnen ebenfalls Frau Lutz gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Fakultät

Fachkunde im Strahlenschutz 2021/2022

Für den Umgang mit ionisierender Strahlung ist eine Fachkunde nachzuweisen. Die Fakultät bietet in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen Fachkundekurse für die Fachkundegruppe S4.2 an (Module GH, OH, Kursdauer 7 Tage). Die Aktualisierungskurse umfassen eine Vielzahl an Fachkundegruppen aus den Bereichen S1, S2, S3, S4, S6.1 (Module AR, AO, AU, Kursdauer 1 Tag). Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein amtlicher Nachweis gemäß Strahlenschutzverordnung, Fachkunderichtlinie Technik, ausgestellt [Kurs-Info].

4. Bionik-Kongress

Unter dem Thema "Entwickeln im Sinne der Natur" fand am 6. und 7. Mai 2019 in der Hochschule Mannheim der vierte Bionik-Kongress Baden-Württemberg statt. Im Vordergrund dieser Veranstaltung stand der Gedanke, mit Exponaten und Experimenten das Thema Bionik haptisch erfahrbar zu machen.
Bionik begreifen kann man nur, wenn man sie „in die Hände“ nimmt; und das heißt, mit den Kennern und Entwicklern von bionischen Problemlösungen hautnah ins Gespräch zu kommen und von ihnen aus erster Hand zu erfahren, wie sie was warum und wieso zu einem erfolgreichen Produkt am Markt gemacht haben.

Zum Auftakt am 06.05.2018 sprach Prof. Dr. Thomas Speck, Uni Freiburg zum  Thema „Pomelo“ und Aufpralldämpfung (18:00 Uhr, Karl-Völker-Saal, Gebäude A).

Schirmherrin war Staatssekretärin Katrin Schütz, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

3. Bionik-Kongress

Unter dem Thema "Entwickeln im Sinne der Natur" fand am 8. und 9. Mai 2017 im Mannheimer Technoseum der dritte Bionik-Kongress Baden-Württemberg statt. Im Vordergrund dieser Veranstaltung stand der Gedanke, mit Exponaten und Experimenten das Thema Bionik haptisch erfahrbar zu machen.
Bionik begreifen kann man nur, wenn man sie „in die Hände“ nimmt; und das heißt, mit den Kennern und Entwicklern von bionischen Problemlösungen hautnah ins Gespräch zu kommen und von ihnen aus erster Hand zu erfahren, wie sie was warum und wieso zu einem erfolgreichen Produkt am Markt gemacht haben [Faltblatt].

Binationaler Studiengang hervorragend

Das deutsch-französische Studienprogramm Verfahrens- und Chemietechnik ist 2014 wieder von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) evaluiert worden. Die Gutachter kamen zu hervorragenden Beurteilungen. Sie lobten die gute fachliche und zeitliche Abstimmung des Studienprogramms sowie den Austausch zwischen der HS Mannheim und dem französischen Partner ENSIC mit dem interkulturellen Mehrwert durch Praktika im Gastland.

2. Bionik-Kongress

Unter dem Thema "Entwickeln im Sinne der Natur" fand am 4. und 5. Mai 2015 im Mannheimer Technoseum der zweite Bionik-Kongress Baden-Württemberg statt. In insgesamt 5 Fachforen erzählten ausgewiesene Fachleute über die Entwicklung eigener Bionik-Produkte, die sie für die praktische Anwendung geschaffen hatten. Insbesondere hat die Veranstaltung junge Menschen angesprochen, die in Bionik einen Aspekt für ihre persönliche Zukunft sehen und ihrem Unternehmen neue Wege aufzeigen wollten, nachhaltige Produkte aus der Natur heraus inspiriert zu entwickeln [mehr, Faltblatt].

25 Jahre Biologische Verfahrenstechnik

Seit 1988 werden am Institut für Biologische Verfahrenstechnik biologische Produkte und technische Prozessen entwickelt, die sich durch Abschauen der Natur orientieren. Beispiele sind der erfolgreiche Einsatz von natürlichen Komplexbildner zur Entrostung von Metalloberflächen oder von hitzeliebenden Mikroorganismen zur Behandlung von ölhaltigen Industrieabwässern [mehr].

Förderung für Mikroreaktoren

Ein aktueller Trend in der chemischen Verfahrenstechnik ist der Einsatz von Mikroreaktoren, deren Kanaldurchmesser im Bereich von 10-1000 Mikrometern liegen. Darin lassen sich viele chemische Reaktionen durchführen, welche in konventionellen Anlagen nicht machbar sind. Der Fonds der Chemischen Industrie fördert den Aufbau eines Versuchsstandes zu Mikroreaktoren an der Hochschule Mannheim mit 25.000 Euro.

Vorpraktikum entfällt

Für die Bachelorstudiengänge ist kein Vorpraktikum mehr erforderlich.