Willkommen in der Fakultät für Verfahrens- und Chemietechnik
Studienangebot
Unsere Fakultät baut auf 50-jährige Erfahrung in der erfolgreichen Ausbildung von Ingenieuren für Chemische Technik und Verfahrenstechnik.
Das grundständige Studienangebot mit dem Abschluss Bachelor of Science (BSc) steht für die Vermittlung eines breiten Fundamentes aus Grundlagen mit wohldosierten Vertiefungsmöglichkeiten in hochaktuellen Technologiefeldern.
Der konsekutive Masterstudiengang Chemieingenieurwesen mit dem Abschluss Master of Science (MSc) findet in Kooperation mit der Universität Mannheim statt und vertieft die Bereiche Simulation sowie Umwelttechnik.
Der Deutsch-Französische Masterstudiengang findet in Kooperation mit der Ecole Nationale Supérieure des Industries Chimiques in Nancy und an der Hochschule Mannheim statt. Der doppelte Abschluss (joint degree) Ingénieur Diplômé und Master of Science bietet hervorragende Chancen zum Einstieg in eine internationale Karriere.
Aktuelles
Fachkunde im Strahlenschutz 2012
Für den Umgang mit ionisierender Strahlung ist eine Fachkunde nachzuweisen. Die Fakultät bietet in Kooperation mit den Hochschulen Darmstadt und Furtwangen entsprechende Grundkurse (6 Tage) und Aktualisierungskurse (1 Tag) in den Fachkundegruppen 1, 2, 4, 5 an. Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein amtlicher Nachweis gemäß Strahlenschutzverordnung ausgestellt. [mehr]
Förderung für Mikroreaktoren
Ein aktueller Trend in der chemischen Verfahrenstechnik ist der Einsatz von Mikroreaktoren, deren Kanaldurchmesser im Bereich von 10-1000 Mikrometern liegen. Darin lassen sich viele chemische Reaktionen durchführen, welche in konventionellen Anlagen nicht machbar sind. Der Fonds der Chemischen Industrie fördert den Aufbau eines Versuchsstandes zu Mikroreaktoren an der Hochschule Mannheim mit 25.000 Euro.
Hochempfindliche Messung von Gammastrahlung
Aus aktuellem Anlass hat das Institut für Physikalische Chemie und Radiochemie zwei Messplätze zur hochempfindlichen Messung von Gammastrahlen eingerichtet. Damit lassen sich Spuren von natürlicher und künstlicher Radioaktivität qualitativ und quantitativ bestimmen. Die Nachweisgrenzen liegen für die umweltrelevanten Nuklide (z.B. Cs-137, Pb-212, Bi-214) um etwa den Faktor 1000 unter den gesetzlichen Grenzwerten. [mehr]






